Die jüngste Entdeckung eines riesigen natürlichen Vorkommens in Frankreich – geschätzt auf 34 Millionen Tonnen, was dem Stromverbrauch Belgiens in 14 Jahren entspricht – hat das Bewusstsein für das Potenzial von weißem Wasserstoff geschärft. Im Gegensatz zu industriellem Wasserstoff kommt weißer Wasserstoff von Natur aus im Untergrund vor, was ihn zu einer potenziell reichlich vorhandenen, lokalen Energiequelle mit geringem ökologischen Fußabdruck macht, da für seine Umwandlung keine Energiequelle benötigt wird. Ersten Analysen zufolge, die in den vergangenen Tagen in der französisch-belgischen Presse viel Beachtung fanden, könnte sich dieses Feld bis auf belgisches Gebiet erstrecken.