Da es immer dringlicher wird, unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen – insbesondere im Verkehrsbereich – zu verringern und den Übergang zu einer nachhaltigeren Mobilität zu beschleunigen, hat der föderale Mobilitätsminister Jean-Luc Crucke von der föderalen Regierung die Genehmigung für seinen Plan Be Cyclist 2.0 (2026–2029) erhalten.
Die jüngste Entdeckung eines riesigen natürlichen Vorkommens in Frankreich – geschätzt auf 34 Millionen Tonnen, was dem Stromverbrauch Belgiens in 14 Jahren entspricht – hat das Bewusstsein für das Potenzial von weißem Wasserstoff geschärft. Im Gegensatz zu industriellem Wasserstoff kommt weißer Wasserstoff von Natur aus im Untergrund vor, was ihn zu einer potenziell reichlich vorhandenen, lokalen Energiequelle mit geringem ökologischen Fußabdruck macht, da für seine Umwandlung keine Energiequelle benötigt wird. Ersten Analysen zufolge, die in den vergangenen Tagen in der französisch-belgischen Presse viel Beachtung fanden, könnte sich dieses Feld bis auf belgisches Gebiet erstrecken.
Anlässlich des heutigen Treffens mit den Gewerkschaften der Bahn möchte der föderale Mobilitätsminister, Jean-Luc Crucke, betonen, dass die Gespräche sehr konstruktiv verlaufen sind und dass der gemeinsame Wille besteht, erneut einen soliden, nachhaltigen und auf die Herausforderungen der Zukunft ausgerichteten sozialen Dialog innerhalb der dafür vorgesehenen Gremien der Eisenbahnunternehmen sowie zwischen den Geschäftsleitungen und den Vertretern der Gewerkschaften zu etablieren.
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